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Chicheme forever

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Das ist die Aussicht von unserem zweiten neuen zu Hause. Die letzten beiden Wochen haben wir jetzt schon in Cerro Negro verbracht, wo unser Hauptprojekt stattfinden wird. Von den Menschen wurden wir über alle Maße freundlich in Empfang genommen, mit vielen Fragen und Unmengen an Chicheme, einem sehr sättigendem Maisgetränk.
Insgesamt wohnen ungefähr 600 Leute in Cerro Negro. Wir holen, wie einige andere auch, Wasser zum Kochen und trinken oder zum Waschen bei einer nahe gelegenen Quelle. Vor Kurzem gab es ein staatliches Bauprojekt, da die Regierung sehr um die Hygiene vor Ort bemüht ist. Sie hat dafür gesorgt, dass alle Wassertoiletten haben! Nur, mangels Wasserleitung, können die halt leider in den meisten Fällen nicht benutzt werden, aber immerhin sind sie hübsch anzuschauen.



Beim Besuch der verschiedenen Distrikte, womit wir die ersten Tage verbracht haben, durften wir schon viele Familien kennen lernen. Manche wohnen sehr nah, zu anderen sind wir über eine Stunde gelaufen. Dabei g…

Es tut sich was!

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Schon zwei Wochen, die wir in Santiago sind und inzwischen fühlt es sich richtig wie zu Hause an. Nach ein bisschen Gesäge, Gehämmer und einem großem Loch im Bad, haben wir jetzt einen Duschkopf! Und außerdem noch ein paar schicke, minimal schiefe, neue Regalbretter in der Küche.


Neben einer sehr langen und relativ ereignislosen Reise nach Panamá Ciudad, um die Visa zu beantragen, gab es auch schon eine Menge schöne Ausflüge. Letztes Wochenende waren wir in Puerto Mutis, einem niedlichen kleinen Dörfchen nahe der Pazifikküste. La Colorada, Atalaya und San Francisco, die Nachbarorte von Santiago, haben wir gemeinsam mit José besucht und unterwegs panamaische Spezialitäten verköstigt: Chicheme, Queques und Pixbea sind sehr zu empfehlen! Nachbarn und die nähere Umgebung kennen wir jetzt auch ganz gut: Cheno wirft manchmal seine Hühner mit Stöcken ab, wenn sie unseren Biomüll klauen und alle kleinen Nachbarsmädchen sind in Erik verliebt.

Neues lernen konnten wir heute bei einem Workshop…

¡Uno, dos, tres, quatro!

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Alle da, wir sind komplett und inzwischen auch in Santiago.

Nachdem wir in Panamá City noch die Altstadt und den Cerro Ancón besucht, Lauren vom Flughafen abgeholt, in der Sprachschule zusammen Empanadas gekocht, unser Spanisch auf ein ganz passables Niveau gebracht und uns von den Gastfamilien verabschiedet haben, sind wir entlang der Panamericana weiter nach Westen gefahren. Lange müssen wir uns aber nicht von der Stadt verabschieden: nächste Woche dürfen wir nochmal zurück, um in der Botschaft unsere Visa zu beantragen.



Am Busbahnhof hat uns José von CEPAS, der panamaischen Partnerorganisation, begrüßt und mit dem ganzen Gepäck in die Soledad gebracht, unserem zu Hause für die nächsten elf Monate. Wenn man hier aus dem Fenster schaut, sieht man eine enorm großohrige Kuh mit ihrem Kälbchen und eine ganze Menge Hühner und dicke Truthähne. Vor der Haustür befindet sich ein - im Moment noch etwas knuspriger - Permakulturgarten und auch ansonsten ist es sehr gemütlich. Verschiedene Ve…

Bestens angekommen

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¡Hola Panamá!

Nachdem wir beim Vorbereitungsseminar in Bonn eine ganze Menge zum Thema Freiwilligendienst gehört haben, ging’s am 13. August los.
Nach einer langen Reise sind wir gut gelandet, empfangen von schwül-warmen Wetter und Antonio der uns gleich zu den Gastfamilien brachte. Der Abend war ganz schön anstrengend, da sich 19 Uhr hier wie 2 Uhr nachts anfühlte, dafür war das zeitige Aufstehen am nächsten morgen aber um so leichter.
In der Sprachschule um die Ecke lernen wir jetzt jeden Tag fleißig Spanisch und nächste Woche werden wir auch panamaisch Kochen und Tanzen.
Auch sonst gibt es viel zu erleben: Letzten Donnerstag vor 500 Jahren wurde Panamá gegründet, weswegen der Tag vor allem in Panamá Viejo mit einem großem Umzug  gefeiert wurde.


Fast zwei Stunden waren wir mit dem Metrobus unterwegs (pro Strecke!) um uns das anzusehen, aber dafür bezahlt man hier pro Ticket immerhin nur 25ct und außerdem konnten wir den Regen im Trockenem abwarten.


Gestern waren wir im Parque Metro…

Vorbereitungswochenende

Nur noch anderthalb Monate und ein bisschen!
Je näher Panama rückt, desto mehr gibt es zu tun: Beim Vorbereitungswochenende vom 26. bis zum 28. April in Herdecke konnten wir vier uns als zukünftige WG-Kumpan*innen schon mal besser kennenlernen, Fragen stellen, mit den Ehemaligen austauschen, Fragen stellen, den Sinn des Freiwilligendienstes diskutieren, das Verhalten in Krisensituationen abklären und noch mehr Fragen stellen…
Ganz schön viel für nicht mal drei Tage, aber auf jeden Fall super interessant. Neben den vielen thematischen Einheiten haben wir auch noch lecker zusammen gekocht – Reis schmeckt uns allen, eine gute Voraussetzung für das Jahr in Panama – und sind im schönsten nasskalten Aprilwetter von Herdecke bis Wetter an der Ruhr entlang spaziert.
Die meisten Fragen sind jetzt wohl geklärt, bleibt nur noch sich die letzten Impfungen zu holen und die letzten Erledigungen zu machen.
Wir sind schon gespannt was uns während des 10tägigen externen Vorbereitungssemina…

Hola! Wir wollen uns vorstellen.

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Vamos a Panama! So soll´s sein. Im nächsten August werden wir vier für elf Monate nach Panama reisen um dort gemeinsam mit der indigenen Bevölkerung und unserer Partnerorganisation CEPAS Projekte zur nachhaltigen landwirtschaftlichen Entwicklung in der Comarca Ngöbe-Buglé, Provinz Veraguas zu arbeiten. Ermöglicht wird uns diese Erfahrung durch den PanamaKreis e. V. und die Unterstützung des Programms weltwärts. Weitere Informationen über die Projekte und den Verein findet ihr im aktuellen Flyer, der Website oder auch in der aktuellen PanamaInfo

Nun wollen wir uns aber ersteinmal vorstellen.